in dem grossen wirbel, vergleichbar dem des laubes, in dem träge die ganze welt ruht, zählen die königreiche soviel wie die kleider der näherinnen, und die zöpfe der blonden kinder gehen im selben todeskreis wie die zepter, die reiche darstellten.
alles ist nichts, und im atrium des unsichtbaren, dessen offene tür nur auf eine gegenüber liegende verschlossene tür weist, tanzen, als dienerinnen dieses windes, der sie ohne hände durcheinander wirft, all diese dinge, kleine und grosse, die für uns und in uns das gefühlte system des universums bildeten.
alles ist schatten und aufgewirbelter staub, und es gibt keine stimme, ausser dem ton, den das verursacht, was der wind hochhebt und mit sich reisst, und kein schweigen ausser dem, das der wind zurücklaesst.
f. pessoa